WAS MUSS MAN BEI EINER SCHENKUNGSSTEUER ERKLAERUNG BEACHTEN?

Viele ältere Leute beginnen frühzeitig nachzudenken, was aus ihren Verwandten wird, wenn sie nicht mehr sind. Gibt es Eigentum und Kapital zu vererben, ist die Angst vor der Erbschaftssteuer groß. Damit das Erbe für die Nachkommen vor dem Fiskus geschützt ist, greifen daher viele auf eine Schenkung zurück. Aber Vorsicht! Auch Schenkungen werden ab einem bestimmten Freibetrag besteuert. Je näher der Beschenkte mit dem Schenker verwandt ist, desto niedriger fällt die Steuerabgabe aus. Aber auch wenn es nicht um eine Erbschaft geht, muss die Schenkung in einer Schenkungssteuer Erklärung offen gelegt werden.

Die Schenkungssteuer Erklärung erfordert Angaben über den Beschenkten und den Schenker. Für die Erklärung werden Online Formularvorlagen zum Download angeboten bzw. sind Vordrucke vom Finanzamt selbst zu holen. Diese können und müssen vollständig ausgefüllt werden. Wenn nichts angegeben werden kann, muss dies schriftlich vermerkt werden. Angaben beziehen sich dabei stets auf den Zeitpunkt der Schenkung. Das Finanzamt gibt eine Frist vor, die eingehalten werden sollte. Wird beim Finanzamt keine Fristverlängerung beantragt, können Bußgelder und hohe Verspätungszuschläge erhoben werden.

Die Schenkungssteuer ganz zu vermeiden, ist in den meisten Fällen nicht möglich. Aber Steuerfreibeträge können intelligent genutzt werden. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bei uns in Hamburg, Bramfeld einmal zu diesem Thema beraten könnten. Wir haben viel Erfahrung bei der Schenkungssteuer Beratung in Hamburg und überregional.




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